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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 09:27 Antworten mit Zitat
Junior-Hofer
 
Anmeldungsdatum15.12.2006
Beiträge16777215


Mir gehts hauptsächlich um die Qualität der Fotos, gerade bei Bildern mit hohem Zoom, Nachtaufnahmen oder Plätzen mit schwachem Flutlicht.
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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 09:57 Antworten mit Zitat
almtraum
 
Anmeldungsdatum04.12.2006
Beiträge320
WohnortPaderborn


Deine Rahmenbedingungen - die ich teile - schreien nach einem lichtstarken Objektiv!

Was nützt dir ein optischer Zoom, wenn du im Telebereich > 300 mm ohne Stativ Belichtungswerte vom 1 : 50 halten musst.

Ich habe seit vier Jahren eine Sony und bin ganz zufrieden damit.

Leider hat die Serienfotofunktion ihren Geist aufgegeben. Als diese noch ging, habe ich bei "Bewegungsfotos" (Schalparaden, Choreo, Pyro ...) einfach 10 Fotos gemacht, ein bis zwei waren eigentlich immer scharf.

Eine kleine Panasonic mit ähnlichen Werten habe ich mal probiert. Ergebnis weitestgehend Wackelpeter, weil ich die "große" Sony einfach besser und ruhiger halten kann.
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Re:
BeitragVerfasst am: 08.06.2011 09:57
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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 14:34 Antworten mit Zitat
Junior-Hofer
 
Anmeldungsdatum15.12.2006
Beiträge16777215


Was haste denn für ein Modell, wenn man fragen darf? Worauf ich auf alle Fälle auch achten werde / möchte, ist ein (optischer) Bildstabilisator.
Damit hab ich bei meiner kompakten Kamera richtig gute Erfahrungen gemacht, eben gerade im Zoom-Bereich.
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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 19:49 Antworten mit Zitat
fulda
 
Anmeldungsdatum10.12.2006
Beiträge78
Wohnortfulda


nachteil spiegelreflex-großes gewicht(wechselobjektive,akkus), hast du immer bock soviel ausrüstung mitzuschleppen?
                                 - zickiges verhalten bei vielen vereinen, akkreditierung, da man mit ner spiegelreflex zwangsläufig profi ist
                                 - als fotoamateur viel einarbeitung nötig, im automatikmodus machst du teilweise schlechtere fotos wie mit ner komakten

mein fazit, ne bridge mit großem zomm reicht für unser hobby meist aus, schau dich mal bei fuji um...
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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 23:44 Antworten mit Zitat
Ibo
 
Anmeldungsdatum14.12.2006
Beiträge139
WohnortRatisbona


------ hat Folgendes geschrieben:
Ich hab ne Sony Alpha 200. Die macht Top-Fotos bei allen Lichtverhältnissen, ist für ne Spiegelreflex sehr robust und hat mich vor knapp zwei Jahren 500 Euro gekostet. Ist heute aber schon ab 300 Euro erhältlich. Nachteil: Sehr unhandlich, wie halt alle Spiegelreflex-Kameras. Dafür entschädigt halt eine sehr gute Bildqualität.


haha, aber keine 10 euro im Monat zum Leben zur Verfügung? Geklaut und Leute überfallen, so wie früher? Wie machst du das nur, bist ein ganz gerissenes Kerlchen!
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 09:47 Antworten mit Zitat
almtraum
 
Anmeldungsdatum04.12.2006
Beiträge320
WohnortPaderborn


Junior-Hofer hat Folgendes geschrieben:
Was haste denn für ein Modell, wenn man fragen darf?


Finefix S 9500 seit März 2006, hatte ich auch schon in Norwegen mit.

Junior-Hofer hat Folgendes geschrieben:
Worauf ich auf alle Fälle auch achten werde / möchte, ist ein (optischer) Bildstabilisator. Damit hab ich bei meiner kompakten Kamera richtig gute Erfahrungen gemacht, eben gerade im Zoom-Bereich.


Macht Sinn.

fulda hat Folgendes geschrieben:

nachteil spiegelreflex-großes gewicht(wechselobjektive,akkus), hast du immer bock soviel ausrüstung mitzuschleppen? - zickiges verhalten bei vielen vereinen, akkreditierung, da man mit ner spiegelreflex zwangsläufig profi ist


Da die S 9500 recht gross ist, hatte ich das Problem mehrfach. Mittlerweile sage ich immer, dass die Kamera so groß ist, weil sie alt ist. Als wir in der Lena Arena waren, wurde die Kamera durchgewinkt, während Spiegelreflex nicht mit rein durfte.

Ich habe mir im März mal eine Nachfolgekamera für ca. 300 Euro angesehen. Top Werte. über 20 fach optisch und max. Brennweite ca. 700 mm. Leider genaue Bezeichnung vergessen.

Die S 9500 hat 300 mm max. mit der Möglichkeit durch digitalen Zoom auf 600 mm zu gehen. Die 300 sind für Fan Aufnahmen zu wenig, 600 reichen, aber da bekomme ich Probleme mit der Schärfe.

Letztes noch: Alle Fotos auf unserer Website sind mit der Kamera überwiegend Automatik - Modus gemacht und nicht nachbearbeitet.
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 11:38 Antworten mit Zitat
Aecht Patzenhofer
 
Anmeldungsdatum11.03.2010
Beiträge21
WohnortLübeck


Meine Erfahrungen geben wieder, dass man seine Ansprüche bei nahezu allen Kompaktkameras in Sachen Zoom und Nachtaufnahmen zurückschrauben muss. Aufnahmen von bewegten Motiven, gerade bei mäßigen Lichtverhältnissen, gelingen ob der geringen Lichtdurchlässigkeit nicht wirklich, die Sensoren mit Pixeln hochgezüchtet, weshalb gerade an den Bildrändern oft Unschärfe entsteht. Wer Nacht- oder Nahaufnahmen beim Fußball schießen will, kommt an einer Spiegelreflex- oder Bridge-Kamera nicht vorbei. Lichtdurchlässige Objektive sind das A und O.

Ich hab mir vor knapp 2 Jahren eine Pentax K-x gekauft. Kostenpunkt: 650,- € inkl. Objektiv-Kit 18-55mm und 50-200mm und hab bis heute nichts mehr hinzugekauft in Sachen Objektive. Hinzu kam, dass die K-x zu diesem Zeitpunkt die kleinste Spiegelreflexkamera auf dem Markt war und die bequeme Mitführung mit der richtigen Tasche kein Problem darstellt. Bei einem ISO-Wert von bis zu 12.000 und wirklich starkem Stabi (im Kamerabody, was bedeutet, bei Pentax sind auch analoge Objektive mit den DSLR-Kameras kreuzbar) bin ich immer wieder über die Qualität bzgl. Nachtaufnahmen überrascht. Das Tele ist für ein Kit-Objektiv erstaunlich lichtstark, bei guten Lichtverhältnissen bekommt man schöne Portrait-Aufnahmen hin, ansonsten muss halt der richtige Moment abgewartet oder sich mit einer geringeren Brennweite zufrieden gegeben werden.

Wirklich Probleme hatte ich bei der Mitführung der DSLR noch nicht, da manche Stadionordnung Kameras mit Wechselobjektiven verbietet, lass ich's dann manchmal von vornherein sein. Beim EL-Finale 2010 gab's kleinere Probleme, zum Glück kontrollierte mich ein junger Ordner, den ich mit ein paar vorgespielt-selbstverständlichen Antworten Einhalt gebieten konnte Wink.

Wenn ich die DSLR zu Hause lasse, kommt eine Casio EX-Z200 zum Einsatz. Ist bei weitem nicht die beste Kamera. Für ein paar schöne Weitwinkel-Aufnahmen reicht's dann aber doch; die Lichtdurchlässigkeit ist mehr als mies, weshalb ich auf Zoom-Aufnahmen in der Regel verzichte bzw. es aufgegeben habe. Nachtaufnahmen gelingen aber auch hier, wozu aber unbedingt ein Stativ bzw. der Selbstauslöser und eine Unterlage vonnöten ist.

Ich hab auch schon mit den teuren Panasonic Lumix-Kompakten rumprobiert - aber ganz ehrlich: Das Geld lohnt nicht. In meinen Augen überzüchtete Kameras, an die Lichtstärke von Bridge- und DSLR-Kameras kommen die bei weitem nicht ran bzw. sind kein Ersatz. Bei den Kompakten reichen meist schon U-10MP-Kameras aus und wichtig ist, dass man mit den Dingern umgehen kann; d.h. Lichtverhältnisse richtig einschätzen und die Einstellungen per Bildprogrammen richtig auswählen. Nahaufnahmen sind nur in Ausnahmefällen unverwackelt und scharf drin. Ansonsten halt mal nach gebrauchten DSLRs oder Bridge-Kameras (recht günstig) Ausschau halten, da macht man nicht viel verkehrt.

Wenn der Thread-Eröffner oder sonstwer möchte, zeig ich auch gerne jeweilige Musterbilder meiner Kameras.
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 18:33 Antworten mit Zitat
Daniel
 
Anmeldungsdatum05.08.2007
Beiträge27


Aecht Patzenhofer hat Folgendes geschrieben:
Das Tele ist für ein Kit-Objektiv erstaunlich lichtstark


Pentax, Canon und Nikon sind da identisch, auch hier Blendenwerte von 4.0-5.6. Pentax ist hinten raus etwas kürzer, die anderen bieten 250mm.

Ein paar allgemeine Infos zum Thema DSLR:

Der Herstellername des Gehäuses ist für Einsteiger - das werden die meisten hier ja sein - fast zu vernachlässigen. Die Standardoptiken ähneln sich sehr stark, erst im (semi-)professionellen Bereich kommt es zu Differenzen, dazu ist der Support bei Canon und Nikon umfassender - in den Genuss kommen Einsteiger aber mangels entsprechender Ware nicht. Als Zubehör werden die meisten nur einen Ersatzakku und ggf. einen Batteriegriff brauchen, wenn überhaupt. Da gibt es bei Sortiment und Preis nur marginale Unterschiede. Erst wenn es spezieller wird, ist die Auswahl bei den beiden großen Anbietern besser. Tamron und Sigma bieten als Dritthersteller die meisten einfachen Linsen auch für Pentax oder Sony an. Empfehlenswert ist der Besuch im Laden, um mal ein paar Kameras in die Hand zu nehmen. Das Handling ist eigentlich das wichtigste Kriterium. Pentax bietet schon im unteren Bereich einige höherklassige Funktionen, ist für große Hände aber so eine Sache. Die zweistelligen Canons sind dagegen echte Klopper. Mindestens 10 Megapixel haben sie alle. Über 15 sollte man nicht gehen, wenn man nicht auf großformatige Abzüge angewiesen ist. Da müssten dann teure Objektive dafür sorgen, dass sich das ungünstigere Verhältnis von Pixelzahl zu Sensorfläche nicht in der Bildqualität bemerkbar macht.

Auf keinen Fall den Fehler machen und das meiste Geld in das Gehäuse stecken und dann eine Billigoptik a la 18-200 oder 28-300 für nen Hunni vorne dran hängen. Die sind nicht sonderlich scharf, bei the-digital-picture.com lässt sich der erschreckende Vergleich einsehen, insbesondere mit einer 50mm f/1.8 Festbrennweite (gut, das sind dann schon Äpfel und Birnen - aber es zeigt als Referenz, was qualitativ rauszuholen ist). Gehäuse haben eine begrenzte Lebensdauer, Linsen halten ohne Probleme 10 Jahre. Vor allem verlieren sie nur einmal durch den Sturz von Neu- auf Gebrauchtpreis ihren Wert, danach kann man sie aber fast zum konstanten Preis immer wieder weiterverkaufen. Was sich bei neuen Baureihen der Kameras ändert, ist entweder a) technischer Schnickschnack, mit dem man trotzdem keine besseren Bilder macht oder b) gar eine strategische Abwertung des Gehäuses wie bei der EOS 60D, die den Abstand zur 7D vergrößern sollte, da die vorangegangene 50D zu sehr (aus Herstellersicht) herankam. Oft heißt neu nicht gleichzeitig besser! Auch die 1100D ist ein faules Update der 1000D - einiges ist neu, dafür wurden andere Dinge wegrationalisiert.

Ein essenzieller Tipp: Zwecks Nacharbeitung immer alles im RAW-Format speichern lassen und anstelle der Vollautomatik mindestens die Zeit- oder Blendenvorwahl nutzen. Will man Spielszenen aufnahmen, ist es nötig, eine Belichtungszeit von ca. 1/1000s vorzugeben und die Kamera den Rest machen zu lassen. Bei Portraits kann man kreativ arbeiten: Für Unschärfeeffekte eine größere Blende (=kleinere Zahl!), für mehr Schärfe über das gesamte Bild eine kleinere Blende (=größere Zahl!). Größere Blende bedeutet, dass mehr Licht auf den Sensor fällt und niedrigere ISO-Werte möglich sind ohne zu verwackeln. Es ist aber nicht ratsam immer die kleinste Zahl zu nutzen, die möglich ist, da das Objektiv hier in der Schärfe zum Teil stark abfällt oder zu Fehlern wie chromatischen Abberationen (siehe Wikipedia) neigt.

Bei den Bridgekameras habe ich mit der FZ-Lumix-Reihe gute Erfahrungen gemacht, die Relation von Tragekomfort zu Bildqualität besticht - auch wenn die DSLR natürlich noch bessere Qualität im höheren ISO-Bereich liefert. In Anbetracht der Gehäusegröße aber eine zu verschmerzende Einschränkung. Würde ich sie noch besitzen hätte ich aber gewiss manches Mal den Transportaufwand der DSLR samt Objektiven gespart. Zu Systemkameras, also einer Symbiose aus DSLR und Bridgekamera, kann ich nichts sagen, da ich damit keine Erfahrungen habe. Ich vermute, dass die Folgekosten für Wechselobjektive recht hoch sind, da der Gebrauchtmarkt überschaubar ist und Dritthersteller kaum etwas anbieten.
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 18:48 Antworten mit Zitat
Junior-Hofer
 
Anmeldungsdatum15.12.2006
Beiträge16777215


@all: Danke für die fachkundigen Meinungen  Exclamation
@Daniel: In Bezug auf die Lumix-FZ 100 hab ich jetzt aber ein paar Kritiken gelesen, die ein sehr hohes Bildrauschen bemängeln. Kannst du dazu evtl.noch etwas sagen?
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 18:58 Antworten mit Zitat
Daniel
 
Anmeldungsdatum05.08.2007
Beiträge27


FZ100 habe ich nicht getestet. Wenn ich davon ausgehe, dass sie auf dem Niveau der FZ8 und 38 liegt, dann stört das Rauschen im normalen Bereich nicht. Geht man auf 1600 ist es mit einer DSLR natürlich nicht mehr zu vergleichen. Die Hand ins Feuer legen möchte ich dafür aber nicht, dass sie das gleiche Rauschverhalten hat. Wie wäre es denn sonst mit der 45er? Die scheint auf den ersten Blick bei identischem Umfang deutlich besser abzuschneiden (Amazon) und ist der Nachfolger der 38er.
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 19:21 Antworten mit Zitat
Junior-Hofer
 
Anmeldungsdatum15.12.2006
Beiträge16777215


Hm, die 45er hatte ich wegen fehlender HD-Videofunktion, fehlendem RAW-Format und nicht schwenkbarem Display egtl.aus der Liste verbannt. In puncto Bildqualität scheint die allerdings gut dabei zu sein.
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Re:
BeitragVerfasst am: 10.06.2011 19:21
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